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Fotogaleria  2008

 "Warum erst jetzt"

6. grudnia

"Warum erst jetzt"

w wykonaniu teatru "Transit" z Salzburga, w Sali Mieszczańskiej Starego Ratusza w Innsbrucku

in der Darbietung des "Transit" Theaters aus Salzburg, im Bürgersaal des Alten Rathauses in Innsbruck

Theater Transit

WARUM ERST JETZT?  von George McLovesky (Jurek Milewski)

Eine phantastische, aber wahre Geschichte frei nach Grillparzers Jüdin von Toledo

mit Jurij Diez und Jurek Milewski, Regie: Anatoli Gluchov

Eine Erzählung über das Schicksal zweier Menschen, die sich im Leben verloren haben. Anatomie der Sehnsucht eines kleinen Jungen nach der väterlichen Liebe. Anatomie der Trinksucht des Vaters. Deflation der Gefühle. Ein heißer Appell an alle Eltern, die sich ohne Rücksicht auf die Kinder scheiden lassen. Eine Rekonstruktion einer authentischen Kindheit aus der Sicht eines Erwachsenen.  

Der Vater, ein ehemals bekannter Schauspieler lebt nach dem Tod seiner ersten Frau nur mit den Erinnerungen an seine Sternstunden-Paraderolle des Königs in der Jüdin von Toledo, wo auch sein 5-jähriger Sohn seinen Bühnensohn gespielt hat. Die alte Videoaufnahme der „Jüdin“ und Alkohol begleiten ihn täglich. Vor vielen Jähren hat er während der kurzen Ehe mit der Bühnenkollegin Elke, die die Rolle der Jüdin Rahel spielte, seinen Sohn ins Internat geschickt und ihn dann aus den Augen verloren. 

Der Sohn, von Sehnsucht gepeinigt, sucht nach seinem Vater. Sein Lebensweg führt ihn durch Waisenhaus, Besserungsanstalt und Gefängnis zum Vater. Nach 17 Jahren findet er seinen Vater, um ihm eine einzige Frage zu stellen „Warum?“

Specjalne podziękowanie naszym sponsorom

Ein besonderer Dank für unseren Sponsoren

   

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